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DJK-Ethikpreis "Der Mensch im Sport" im Bistum Trier geht an Herbert Ehlen

Ehrung durch Weihbischof Jörg Michael Peters

Der diesjährige DJK-Ethikpreisträger Herbert Ehlen bringt es auf den Punkt: “Wir tun etwas, um die Welt etwas besser zu machen!” Das sagte er nicht nur, er tat es auch. Herbert Ehlen aus Jünkerath in der Eifel lebt die christlich-ethischen Werte Kindern und Jugendlichen vor, begeistert durch sein Vorbild und gibt sie so nachhaltig weiter. Mit seinen kreativen Projekten, wie der „Fair Play-Tour der Großregion“ und dem Kinder- und Jugendprojekt „Zirkus Salentin“ eröffnet er Kindern und Jugendlichen spielerisch-sportlich einen modernen Zugang zur Werteerziehung. Er ist in seiner Arbeit Pädagoge durch und durch. Den Preis erhielt er aus den Händen des Trierer Weihbischofs Jörg Michael Peters in der Promotionsaula des Bischöflichen Priesterseminars in Trier. Die Laudatio hielt die Präsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz Karin Augustin. Erfreut zeigten sich der Vorsitzende des DJK-Diözesanverbandes Franz Dirr und DJK-Präsidentin Elsbeth Beha, die aus Mannheim angereist war. Ein würdiger Preisträger, so die einstimmige Meinung der Teilnehmenden.

Mit über einhundert geladenen Gästen und einer stimmungsvollen Atmosphäre wurden die Verdienste von 10 ehrenamtlich, engagierten Bürgern in Trier gefeiert. Der DJK-Sportverband Diözesanverband Trier hatte ein abwechslungsreiches Programm gestaltet, so wirkten neben jungen Musikern der Kreismusikschule Bitburg, die Cheerleader vom Bischöflichen Cusanus-Gymnasium aus Koblenz und Schülerinnen und Schüler der Graf-Salentin-Schule aus Jünkerath mit. Kurzweilig, interessant und spannend ging es dann bis zur Verleihung des DJK-Ethikpreises „Der Mensch im Sport“ im Bistum Trier. Die nominierten Persönlichkeiten wurden von einer hochkarätigen Jury intensiv bewertet und diskutiert. In der Jury wirkten u.a. die Präsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz Karin Augustin, der Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters, der Leiter Unternehmenskommunikation der Sparda Bank-Südwest Andreas Manthe, der Chefredakteur der katholischen Wochenzeitung „Paulinus“ Bruno Sonnen sowie Klaus Klaeren der Geschäftsführer der Europä-ischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports mit. Unterstützung fand die Jury im Vorsitzenden des DJK-Sportverbandes im Bistum Trier Franz Dirr, dem Sportwart Michael Leyendecker und der Jugendleiterin Sina Radermacher. Am Ende setzte sich hochverdient der sympathische Herbert Ehlen aus Jünkerath in der Eifel durch. Mit einem Anerkennungspreis, dem „kleinen Ethikpreis“, wurden Kaspar Portz aus Bekond, Bärbel Meid aus Ochtendung und Karl-Heinz Scherer aus Losheim am See gewürdigt.

Zudem wurde das Engagement der weiteren Bewerberinnen und Bewerber herausgestellt: Reiner Plehwe aus Kruft, Wolfgang Schmitt aus Betzdorf, Margit Haubrich aus Föhren, Wolfgang Schwarz aus Konz, Bernd Marx aus Krettnach und der Coblenzer Turngesellschaft.
Sie alle wurden als Vorbilder für einen am Menschen orientierten Sport geehrt.

Mit dem DJK-Ethikpreis im Bistum Trier „Der Mensch im Sport“ möchte der DJK-Sportverband Diözesanverband Trier auf Menschen aufmerksam machen, die sich für ein christliches Menschenbild im Sport und durch den Sport einsetzen und so verdient machen. Wie die Bewerbungen deutlich machten, sind es oftmals die „kleinen“ Verdienste, die „Großes“ bewirken. Und immer wieder steht und stand der Mensch im Mittelpunkt des Engagements und damit die Vermittlung von christlichen Werten wie Rücksichtnahme, Fairness, Solidarität, Toleranz, Übernahme von Verantwortung und die Anerkennung von Leistung. So wurden alle nominierten Teilnehmenden bei der feierlichen Verleihungsveranstaltung in der Promotionsaula des Bischöflichen Priesterseminars in Trier besonders vor- und herausgestellt. In seinen Worten hob der Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters das große ehrenamtliche Engagement hervor und unterstrich die gesellschaftliche Rolle des Sports. Die Präsidentin des DJK-Sportverbandes Elsbeth Beha dankte dem Trierer DJK-Diözesanverband für seine vorbildliche Initiative und lobte die Umsetzung des DJK-Ethikpreises. „Den DJK-Ethikpreis sollte es in jedem Bistum geben,“ so ihre inspirierende Anregung. Der Abend verlief Dank einer gekonnt lockeren Moderation von Jugendleiter Michael Wilbert und Bildungsreferent Rainald Kauer kurzweilig und würdig.

Im zweijährigen Rhythmus wird der DJK-Ethikpreis im Bistum Trier seit 2012 verliehen. Damit liefert der DJK-Sportverband Diözesanverband Trier genügend Motivation für mehr Menschlichkeit im Sport und durch Sport.
Der Vorsitzende Franz Dirr bedankte sich in seinen Worten besonders für den großartigen Zuspruch sehr unterschiedlicher Förderer, die die Umsetzung dieses DJK-Ethikpreises erst möglich machten.